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Wegbegleiter September - Der Tod ist entmachtet

Wegbegleiter September - Der Tod ist entmachtet

Wegbegleiter

Christus Jesus hat dem Tode die Macht genommen
und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium.
2.Timotheus 1,10

Der Tod ist entmachtet

Wir alle haben Angst vor dem Tod. Wir sind bereit, für das Leben und gegen den Tod zu kämpfen, mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen. Doch trotz all unseren Bemühungen, Hoffnungen und Wünschen ist der Tod das Einzige im Leben, das sicher ist. Ob durch hohes Alter, Krankheit, Unfall oder Gewalt, ob wir reich, arm, männlich oder weiblich sind, ob wir gut oder schlecht waren – wir alle werden sterben.
Man sagt: „Der Tod ist ein Teil unseres Lebens!“ Aber wir wollen und können das nicht akzeptieren. Wir fragen uns, ob das Leben mit dem Tod endgültig vorbei ist oder ob danach noch etwas kommt. Wir würden diese Unsicherheit gerne loswerden, denn auch sie lehrt uns das Fürchten.
Der Glaube an Jesus Christus befreit von der Angst vor dem Tod. Durch seine Auferstehung hat er dem Tod die Macht genommen. Das ganze Christentum wäre falsch und irreführend, wenn dieses Ereignis nicht stattgefunden hätte. Wer glaubt, dass Jesus Christus starb und aus den Toden wieder auferstand, vertraut nicht auf Fabeln und Legenden, sondern einer historischen Tatsache, die wie keine andere in der Geschichte der Menschheit durch eine Fülle von Belegen aller Art bewiesen ist. Durch sein Sterben am Kreuz hat Jesus Christus das tödliche Gift der Sünde beseitigt. Er nahm die Schuld der Welt auf sich und damit die Ursache für alles Sterben. Das helle Licht seiner Auferstehung hat das wahre Leben sichtbar gemacht. Wohl dem, der diesen Glauben hat. Über den hat der Tod keine Macht mehr. Der Tod ist dann nicht mehr ein Gefängnis, sondern ein kurzer Durchgang zu einem Leben, das unvergänglich ist.