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Die Bibelentdecker

07.09.2010 20:00
Hauskreis Garbsen I

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Hauskreis Garbsen III

12.09.2010 09:00
Gebetskreis

Monatliche Wegweiserandacht Juni 2009
Geschrieben von: Jürgen Rogosch   
Freitag, den 14. August 2009 um 10:54 Uhr

Petrus sagte: In Wahrheit begreife ich, dass Gott die Person nicht ansieht, sondern in jeder Nation derjenige ihm angenehm ist, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit übt!

 

Die Bibel, Neues Testament - Apostelgeschichte Kapitel 10,  Verse 34.35

 

Die Verheißung: "Ihm angenehm sein", gilt denen, die ihn fürchten und die in Gottes Augen richtig handeln.

Sind wir Gott angenehm oder unangenehm? Ehren wir Gott mit unserem Verhalten oder machen wir ihm Schande? Ich weiß nicht, wie es sein würde, wenn ich wie Hiob in existentielle Bedrohungen geraten würde. Ob ich dann stark genug sein würde, Gott keine Schande zu machen? Zzt. befinde ich mich aber auf einem anderen Trainingsfeld. Es geht um kleine, unauffällige Dinge, die nur ich und vielleicht meine Frau kennen. Es fällt uns Menschen verhältnismäßig leicht, Schwierigkeiten zu tragen, wenn sie uns von außen auferlegt sind. Aber eigenverantwortlich Regeln einzuhalten, ist unendlich viel schwerer. Niemals würde ich von alleine so regelmäßig, wie ich es tue, um 05:00 Uhr aufstehen.

Im "Hohelied Salomos" kommt, nachdem er die Schönheit seiner Braut gepriesen hat, eine kleine fast unauffällige Ermahnung von ihm: "Fangt die kleinen Füchse, die die Weinberge verderben".

Dulden wir Dinge, die dem Licht Gottes nicht standhalten würden? Gerade die, die sich als unscheinbare und unwichtige Dinge verkleidet haben, sind die gefährlichsten.

Hier noch ein paar hilfreiche Fragen, um die kleinen Füchse zu finden:


-Wie gehe ich im Alltag mit meiner Frau/Mann um?

-Wie gehe ich mit meinen Mitmenschen um?
-Was tue ich mit meiner Zeit, meinem Geld?

-Welchen Inhalt haben Bücher, Musik, Bilder mit denen ich mich beschäftige?

So, ich höre mal lieber auf und mache mich an die Arbeit, denn in meinem Weinberg wimmelt es bereits von diesen kleinen Vernichtungsmaschinen.

 

Ich wünsche Euch Gottes Segen und viel Erfolg auf der Jagd!
Euer Matthias

 

 


Es kommt Gott also nicht auf Äußerlichkeiten an. Bei Gott geht es um Dein Herz!

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 31. August 2009 um 18:14 Uhr
 
Gedanken zu unserem Himmelfahrtsgottesdienst am "Schwarzen See" in Garbsen
Geschrieben von: Jürgen Rogosch   
Freitag, den 14. August 2009 um 10:29 Uhr

Apostelgeschichte 1, Vers 8 — Ihr werdet Kraft empfangen...


Die Bibel, Neues Testament

Woher komme ich? Warum bin ich? Wozu lebe ich?
Wohin gehe ich? Vier grundlegende Daseinsfragen
des Menschen, die meist dann auftauchen, wenn man
sich eine Auszeit von Hektik und Trubel dieser Welt nimmt.


Durch Jesus Christus, den Sohn Gottes und Schöpfer
des Universums wissen wir, woher wir kommen. Wir sind
Gottes Gedanken entsprungen. Wir sind als Menschen
gewollt und geliebt, darum sind wir. Wir wissen auch, wohin
wir gehen können. Wenn wir Jesus glauben, dass er
sich für uns Menschen geopfert hat, um unseren Schuldschein
vor Gott zu bezahlen, erfahren wir einen Lebenswandel. Durch
Gottes Wirken werden wir zu Gottes Kindern und haben für die
Ewigkeit einen Platz an Gottes Seite. Doch als Kinder Gottes ist
die Frage, wozu wir sind, ebenso wichtig, um eine Antwort
für die Zwischenzeit von Geburt bis Tod zu erhalten.


Gottes Wort gibt eine klare Antwort für unsere Lebensaufgabe.
Diese wird nicht aus unseren natürlichen Kräften bewältigt,
sondern durch die Kraft des Heiligen Geistes, die jedem
Kind Gottes zur Verfügung steht. Sie überwindet harte
Herzen und schafft Versöhnung, wo Hass und Bitterkeit
regiert. Der Mensch ohne Gott ist blind und Gefangener
des Satans, hoffnungslos verloren im eigenen Kreislauf
von Schuld und Versagen. Das Zeugnis eines Christen
benutzt Gott, um Gedankengebäude und Festungen
des Herzens zu zerstören, damit Jesus Menschenherzen
erreichen und erneuern kann. Kein weltliches System,
keine Regierung und keine Macht in der Vergangenheit
oder in der Zukunft kann die Bestimmtheit, welche in den
Worten „bis an das Ende der Erde" liegt, aufhalten.

Jesu Plan wird ausgeführt!

 

Johannis Bistolopoulos

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. August 2009 um 11:03 Uhr
 
Monatliche Wegweiserandacht Mai 2009
Geschrieben von: Jürgen Rogosch   
Freitag, den 14. August 2009 um 09:52 Uhr
Wert der Reue

 

 „Denn wenn ich euch auch durch den Brief traurig gemacht habe, reut es mich nicht. Und wenn es mich reute - ich sehe ja, dass jener Brief euch wohl eine Weile betrübt hat -,so freue ich mich doch jetzt nicht darüber, dass ihr betrübt worden seid, sondern darüber, dass ihr betrübt worden seid zur Reue. Denn ihr seid betrübt worden nach Gottes Willen, sodass ihr von uns keinen Schaden erlitten habt. 
Denn die Traurigkeit nach GottesWillen wirkt zur Seligkeit eine Reue, die niemaden reut; die Traurigkeit der Welt aber wirkt den Tod. Siehe: eben dies, dass ihr betrübt worden seid nach Gottes Willen, welches Mühen hat das in euch gewirkt, dazu Verteidigung, Unwillen, Furcht, Verlangen, Eifer, Bestrafung! Ihr habt in allen Stücken bewiesen, dass ihr rein seid in dieser Sache".

 
Die Bibel Neues Testament;  2. Korinther 7, 8-11


Wie schnell sagt man daher: ‘Tut mir leid"! Aber meint man es wirklich so? Ist es vielleicht nur eine Floskel um Wogen zu glätten? Was einem tatsächlich leid tut, das spürt man unangenehm. Es ist ein seelischer Schmerz und ein tiefes Bedauern. Man ist tief berührt über sein eigenes Verhalten oder das Unglück anderer. Für manche sind es aber auch nur ‘temporäre Erscheinungen" und vorbeirauschende Nebensächhchkeiten, die man kaum wirklich registriert. 
Echte Reue ist nicht selten Ergebnis eines inneren Zerbruches. Auch ein Eingestehen
 eigener Unzulänglichkeiten (Stolz, Besserwisserei, Geiz. Egoismus, Lieblosigkeit, Unglaube etc).
Echte Reue bewirkt letztlich eine Befreiung von sündigen Gewohnheiten - nicht weniger. Ansonsten ist unsere Reue nur oberflächlich und schnell vergessen. Paulus Brief an die Gemeinde in Korinth war deutlich, denn er legte den Finger in die Wunde und deckte deren
Bereitschaft zu manchen faulen Kompromissen schonungslos auf.

In 2 Konnther 6,14 lesen wir: "Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Frnsternis?" - Unglaubige waren in diesem Fall Gotzendiener und entsprechend sagte.Paulus "Was hat der Tempel Gottes gemein mit den Götzen" (Vers 16)? Von Reue ist auch die Rede, wenn man einen Wechsel der Gedanken und Taten vo1lzieht. Sie bekommt dann einen Wert, wenn Gott durch den heiligen Geist überzeugt, aufklärt und auf die Dinge hinweist.
Wahre Reue ist ein Geschenk Gottes - Römer 2,4: "Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld nnd Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet"? Es ist schmerzlich, aber gleichzeitig auch ungemein tröstend und befreiend, wenn man Gott so richtig und wahrhaftig sein Herz ausschütten kann und will. Wenn aller Frust, jede bekannte Schuld und alles Versagen einem von der Seele genommen wird, indem man es offen bekennt - 1. Johannes 1,9: ‘Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit".

Man kann leider auch schnell dahersagen: "Vergib mir meine Schuld" -aber die Frage muss gestellt werden, ob man dies aus eigenem Antrieb macht, oder weil Gottes Geist einen dazu treibt? Ist es göttlichen oder weltlichen Ursprungs? Ist es eine fromme Pflichtübung. weil man in der Gemeinde und der Familie so erzogen ist? Steckt wirklich Reue und Schuldeinsicht dahinter? Ich muss für mich selbst feststellen, daß je länger ich Christ sein darf (mittlerweile fast 25 Jahre) desto weniger halte ich von mir selbst und je mehr Bedeutung hat für mich die Vergebung meiner Sünden durch Jesus Christus, meinen Heiland.
Das war anfangs nicht so. Da war ich bereit Bäume auszureissen und habe mich selbst noch nicht gekannt. In meinem Denken ist mit den Jahren eine Veränderung eingetreten. Sich als erlösten Sünder zu sehen, der es nach wie vor sehr nötig hat, täglich von der Gnade und Geduld Gottes zu leben, bedeutet nun nicht depressiv, traurig, humorlos, verzagt, zynisch oder ängstlich zu werden oder zu sein. Man kann dennoch selbstbewusst auftreten und den Leuten in die Augen schauen. Wir müssen keine künstliche Demut zur Schau tragen, sondern können das lebendige Beispiel dafür sein, daß die Kraft und Freude unseres Lebens, allein im Evangelium und der Person Jesus Christus begründet ist - egal was vorher war und wo wir noch immer unsere Probleme und Nöte haben. Und wenn man manchmal nachdenklich, still und nüchtern ist, muss das nicht bedeuten, daß man alles negativ sieht. Echte Reue schlägt Wellen, und wenn wir für andere Menschen beten, dann sollten wir Gott darum bitten ihnen Buße zu schenken die Wahrheit zu erkennen (2. Timotheus 2, 24-26).

Denn alles schreiben und predigen nützt nichts, wenn Gott in seiner Güte keinen Raum zur Buße schenkt. Daß dies so ist und sein muss, hat auch etwas mit dem Wert der Reue zu tun, denn der kommt allein von Gott, unserem ewigen Vater im Himmel. Daran erkennen wir den Wert wahrer Reue:

 

"...eben dies, dass ihr betrübt worden seid nach Gottes Willen, welches Mühen hat das in euch gewirkt...".

                                                              Jörg Bauer

                                                  Quelle: Daily-Massage.de

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 28. August 2009 um 12:37 Uhr
 
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