Berichte
Tag der offenen Tür PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 06. Juli 2010 um 06:55 Uhr
Am 30.05 hatten wir auch dieses Jahr einen Tag der offenen Tür.
Es hat den Tag über immer wieder geregnet, trotzdem war der Tag ein voller Erfolg.
Wir haben uns besonders über den regen Besuch gefreut.

Es gab Vorführungen von den Kindern, den Bibelentdeckern und ein Puppenspiel, dazu einige Spiel- und Bastelangebote,
Leckeres vom Grill sowie Kaffee und Kuchen.

Aber schaut euch einfach die Bilder an.


 
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. Juli 2010 um 08:08 Uhr
 
Besuch aus Südafrika PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Rogosch   
Dienstag, den 02. Februar 2010 um 13:01 Uhr

Am 14.Februar wird in unserer Gemeinde Victor d'Assonville als Prediger zu Gast sein. Bruder d'Assonville wird als einer der Spitzenkräfte in der Johannes-Calvin-Forschung angesehen. Zum Wintersemester 2008/2009 konnte die ART (Akademie für Reformatorische Theologie) Dr. Victor d'Assonville auf eine Stelle berufen, die u.a. auch auf die "Johannes Calvin Forschung" ausgerichtet ist. Victor d'Assonville stammt aus Südafrika und gehört zur dortigen Reformierten Kirche. In Südafrika hat d'Assonville auch mal in einer Gemeinde der Griekwas, eine dortige Bevölkerungsgruppe, gedient.
Aktuell wohnt er mit seiner Familie in der Nähe von Mellendorf (Wedemark).

Von dort besuchen die d'Assonvilles die Bekennende Evangelische Gemeinde Hannover.
Mit der Berufung von Victor d'Assonville an die Akademie soll die Forschungstätigkeit nachhaltig ausgebaut werden. Neben dem Forschungsauftrag doziert Dr. d'Assonville an der ART über die Geschichte der Kirche Jesu Christi. Di
e Forschungsstelle selbst ist zunächst auf fünf Jahre befristet. Es geht um internationale und sprachraumübergreifende Reformationsforschung. Dabei soll der Zusammenhang zwischen den klassischen Ursprüngen der Reformation im deutschsprachigen Kontext, die weiterführende europäische Perspektive und die Wirkungsgeschichte namentlich im europäisch-kontinentalen sowie im angelsächsischen Raum untersucht werden.
Neben der Teilnahme als Redner auf internationalen Konferenzen der Hugenotten und Reformierten ist Dr. d'Assonville auch publizistisch tätig.

Er war z. B. beteiligt am:


Calvin Handbuch

Hrsg. v. Herman J. Selderhuis
2008. XI, 569 Seiten.


 Mitarbeit u.a.: Dr. d'Assonville:   Teil D Wirkung und Rzeption II. Historisch-Die Rezeption Calvins in Afrika

 
ISBN 978-3-16-149229-7
Broschur € 39.00

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. August 2010 um 20:12 Uhr
 
"Die Hütte" - Das beste Buch seit der Bibel ? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Rogosch   
Montag, den 17. August 2009 um 18:36 Uhr
 
 

„Die Hütte“ - „Das beste Buch über Gott seit der Bibel“?

 
 

Wolfgang Bühne

Eine kritische Rezension

( aus der "Zeitschrift für aktive Christen - fest und treu" 3/2009 )

- mit freundlicher Genehmigung des Schriftleiters -


Der amerikanische Bestseller „Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott“ von William Paul Young (seit über einem Jahr in der Bestseller-Liste der New York Times), ist in den USA mehr als 6,5 Millionen Mal verkauft worden und stürmt seit Juni 2009 nun auch die Bestseller-Listen in Deutschland, nachdem es im Verlag Allegria (Ullstein-Gruppe) erschienen ist und durch den Verlag „GerthMedien“ im evangelikalen Bereich verbreitet und vermarktet wird.
 

Bereits wenige Wochen nach dem Erscheinen gab es begeisterte Reaktionen. Viele Leser schreiben, dass durch dieses Buch ihr „Gottesbild positiv verändert“ und die „Beziehung zu Gott (`Papa´) vertieft“ wurde. Andere seien durch die Lektüre „unglaublich berührt worden“ oder bekennen, dass ihr „spirituelles Leben völlig verändert“ wurde. Der amerikanische Theologe Peterson urteilt sogar, dass „dieses Buch für unsere Generation das ist, was Bunyans ´Pilgerreise´ für dessen Generation war“. Der ansonsten eher esoterische Verlag Allegria wirbt für seinen Bestseller mit dem Prädikat: „Das beste Buch über Gott seit der Bibel!“

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. September 2009 um 12:55 Uhr
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Gedanken zu unserem Himmelfahrtsgottesdienst am "Schwarzen See" in Garbsen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Rogosch   
Freitag, den 14. August 2009 um 10:29 Uhr

Apostelgeschichte 1, Vers 8 — Ihr werdet Kraft empfangen...


Die Bibel, Neues Testament

Woher komme ich? Warum bin ich? Wozu lebe ich?
Wohin gehe ich? Vier grundlegende Daseinsfragen
des Menschen, die meist dann auftauchen, wenn man
sich eine Auszeit von Hektik und Trubel dieser Welt nimmt.


Durch Jesus Christus, den Sohn Gottes und Schöpfer
des Universums wissen wir, woher wir kommen. Wir sind
Gottes Gedanken entsprungen. Wir sind als Menschen
gewollt und geliebt, darum sind wir. Wir wissen auch, wohin
wir gehen können. Wenn wir Jesus glauben, dass er
sich für uns Menschen geopfert hat, um unseren Schuldschein
vor Gott zu bezahlen, erfahren wir einen Lebenswandel. Durch
Gottes Wirken werden wir zu Gottes Kindern und haben für die
Ewigkeit einen Platz an Gottes Seite. Doch als Kinder Gottes ist
die Frage, wozu wir sind, ebenso wichtig, um eine Antwort
für die Zwischenzeit von Geburt bis Tod zu erhalten.


Gottes Wort gibt eine klare Antwort für unsere Lebensaufgabe.
Diese wird nicht aus unseren natürlichen Kräften bewältigt,
sondern durch die Kraft des Heiligen Geistes, die jedem
Kind Gottes zur Verfügung steht. Sie überwindet harte
Herzen und schafft Versöhnung, wo Hass und Bitterkeit
regiert. Der Mensch ohne Gott ist blind und Gefangener
des Satans, hoffnungslos verloren im eigenen Kreislauf
von Schuld und Versagen. Das Zeugnis eines Christen
benutzt Gott, um Gedankengebäude und Festungen
des Herzens zu zerstören, damit Jesus Menschenherzen
erreichen und erneuern kann. Kein weltliches System,
keine Regierung und keine Macht in der Vergangenheit
oder in der Zukunft kann die Bestimmtheit, welche in den
Worten „bis an das Ende der Erde" liegt, aufhalten.

Jesu Plan wird ausgeführt!

 

Johannis Bistolopoulos

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. August 2009 um 11:03 Uhr
 
Bericht unseres Missionars Bartho aus dem Tschad PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 22. April 2008 um 09:44 Uhr

 

Zeugnis unseres Freundes und Bruders Bartho aus dem Tschad

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind.“ Römer 8,28

 

Es gibt keinen Zweifel, dass es uns nützlich gewesen ist, dass meine Familie und ich die Unruhen Anfang Februar in N’Djamena überlebt haben. Alles hat für mich damit begonnen, als man mir sagte, dass ich die Gemeinschaft mit den deutschen Brüdern nicht weiter genießen könne. Nach ihrem Aufenthalt im Tschad wollten wir im Prinzip zusammen nach Douala/Kamerun reisen, um an der Hauptversammlung der Brüder von Kamerun teilzunehmen. Ich sagte Gott in meinem Gebet: “Ist das nicht auch Dein Wille, dass ich diese Gemeinschaft mit meinen Brüdern haben darf? Warum erlaubst Du, dass ich diese Gemeinschaft nicht weiter fortsetzen darf?“ Es war zwei Tage nach dem Aufbruch der Brüder nach Douala als ich verstand, dass der Herr mir das Beste versprochen hat. Der Radiosender „France Internationale“ hat uns über eine 300 Fahrzeug große Armee von Rebellen informiert, die in Richtung N’Djamena marschierte.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 15. August 2008 um 17:00 Uhr
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